Krapp – mal anders

Meine Krapppflanzen scheinen sich an ihrem Standort in einem meiner Hochbeete sehr wohl zu fühlen … so wohl, dass sie jetzt das für sie vorgesehene Areal zu sprengen drohten und unten aus dem Beet heraus wuchsen.

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Diese Triebe, die beim nächsten Rasenmähen sowieso hätten dran glauben müssen, habe ich abgeschnitten. Treue Leser wissen: bevor bei mir etwas auf dem Kompost landet, wird es auf Färbetauglichkeit getestet. Ich habe also das grüne Kraut kleingeschnitten,  ausgekocht und am nächsten Tag einen vorgebeizten Strang Sockenwolle im Sud gefärbt. Herausgekommen ist ein schönes, sanftes Hellgrün.

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Krapp kann also nicht „nur“ Rot ….

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4 Kommentare

  1. gut zu wissen, nahdem ich nun wieder haufenweise neue pflaenzchen angezogen habe. nachdem DH im letzten jahr bei einer ungeplanten aufraeumaktion (ich war nicht da…) saemtliche toepfe entsorgt hatte:( du koenntest bei ruehlem…. im norden nach tibet. krapp schauen – bei dem faerben auch die blaetter und ranken roetliche toene!

  2. Hallo Kirsten,

    schön, daß du wieder schreibst. Deine Pflanzen sehen ja gut aus. Bei uns herrscht Dürre und trotz Gießen wachsen die Planzen nicht – sie überleben nur . Wir hatten nur 10 mm Regen seit Mitte April ! Habe einen Teil der Samen von die ausgesät, aber so richtig kommen sie z.Z. nicht in Gang. Ich meld mich mal, wenn ich im Herbst wieder in NF bin.
    Viele Grüße von der schwedischen Sonnenküste

    Marianne

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