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Posts Tagged ‘hyperbolic crochet’

durch Zufall bin ich durch Andrea  auf ein hochinteressantes Video aufmerksam geworden, in dem Margaret Wertheim auf anschauliche Art und Weise den mathematischen Hintergrund des gehäkelten Riffs erläutert. Leider erlaubt mir wordpress nicht, dieses Video hier direkt einzubetten, deshalb verlinke ich stattdessen zur Originalquelle:   The beautiful math of crochet

Der Vortrag ist in englischer Sprache, man kann sich jedoch deutsche Untertitel einblenden lassen, und wenn man unter „show transcript“ seine Sprache auswählt, bekommt man den kompletten Vortrag in Textform angezeigt. Es lohnt sich …

edit: es hat mir ja keine Ruhe gelassen … im Internet findet man jedoch auf  (fast) alle Fragen eine Antwort und so habe ich jetzt gelernt, wie man das eigentlich Unmögliche doch möglich machen kann … mit anderen Worten: hier ist das eingebettete Video ;o)

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Zwei weitere Objekte ergänzen meinen Beitrag zum Föhr Reef und gehen heute gut verpackt auf die Reise nach Alkersum ins Museum Kunst der Westküste:

das erste ist aus alten Nylonstrümpfen gehäkelt – mit einem Abschluss aus Synthetikgarn:

und das zweite aus dünnen Plastiktüten wie man sie im Supermarkt zum Verpacken von Obst und Gemüse findet – hier mit einer abschließenden Runde aus Fransengarn:

und hier noch einmal alle zusammen:

 

Ich werde am Samstag, den 9.Juni zur Vernissage der Ausstellung THE HYPERBOLIC CROCHET CORAL REEF. THE FÖHR REEF mit Margaret Wertheim (Institute For Figuring) auf die Insel fahren und versuchen, die von mir gehäkelten Korallen im großen Gesamtkunstwerk wiederzufinden ;o) … vielleicht treffe ich ja jemanden von euch …

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wie angekündigt: meine ersten Schritte in der Welt der hyperbolischen Ebenen …

Objekt Nr.1

gehäkelt mit Nadelstärke Nr. 2 aus irgendeinem Vollsynthetikgarn … begonnen mit 4 Lm zum Ring geschlossen … in Runden gehäkelt … dabei jede Masche verdoppelt … die abschließende Runde mit Garn aus Kartoffelnetzen gehäkelt.

Objekt Nr.2

Material und Nadelstärke wie Nr.1

begonnen mit einer Luftmaschenkette von 20 Maschen … jede 4. Masche verdoppelt

Objekt Nr.3

Material: Kartoffelnetz, verzwirnt mit Audiocassettenband … abschließende Runde: Picotmaschen aus Gemüsenetzen

Ich werde meine Beiträge zum Föhr Riff  zu gegebener Zeit auf die Insel schicken und mir das fertige Projekt dann später vor Ort ansehen.

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Quelle: Husumer Nachrichten 10.02.2012

Ich gebe ja zu: als ich im Internet das erste Mal zufällig auf gehäkelte Korallen stieß, habe ich gedacht: „… wenn man sonst keine Sorgen hat“ und habe das Ganze schnell wieder vergessen. Wie das oft so ist … häufig trügt der erste Schein und wenn man erneut auf eine Sache trifft und sich etwas näher damit beschäftigt, kann es sein, dass man von dem, was man bis dahin achselzuckend abgetan hat, plötzlich fasziniert ist. Nachdem ich gemerkt hatte, dass dieses Korallenhäkeln nicht einfach nur Selbstzweck ist, sondern dass dahinter eine Idee steht und das Ganze auch noch mit Mathematik zu tun hat, habe ich alles an Informationen zusammen gesucht, was ich im Internet gefunden habe. Ein paar Links stelle ich hier ein:

ein wenig Hintergrundwissen zum Thema

die  Infoseite des Museums Kunst der Westküste auf Föhr mit Einzelheiten zur Teilnahme an dem Projekt

Einige Anleitungen zum Häkeln von Korallen:

http://www.sockenwolle.de/media/Anleitungen_Korallen.pdf

http://www.lionbrand.com/patterns/c-coralReef.html?r=1

http://guides.uflib.ufl.edu/content.php?pid=107654&sid=812346

http://www.mkdw.de/uploads/media/Haekelanleitung_Korallen.pdf

Die Suche bei Google nach Bildern zum Beispiel zum Stichwort crochet reef   fördert Mengen an Material zu Tage.

Wer noch tiefer in die Materie einsteigen will und vor Mathematik nicht zurückschreckt, mag sich mit diesem Buch vergnügen:

Überflüssig zu erwähnen, dass ich natürlich sofort zur Häkelnadel gegriffen habe ;o) … davon im nächsten Beitrag mehr.

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