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Posts Tagged ‘tasche’

Bei einer Kollegin hatte ich neulich eine Tasche in Form eines Messengerbags gesehen, die sie für viel Geld erworben hatte und die mir ausgesprochen gut gefiel. Ich durfte das gute Stück ausgiebig untersuchen (dafür vielen Dank, Iris) und schnell war mir klar: diese Tasche ist in der traditionellen Technik des rug hooking entstanden. Bei der Suche nach geeignetem Material bin ich dann auf alte Strumpfhosen gestoßen (jetzt lacht nicht …  ich benutze die eigentlich, um Färbeflotten zu filtern … ). Zusammen mit Resten einer alten Lederjacke und dem Stoff einer aufgetrennten Hose als Innenfutter entstand meine Version … in Form, Design und Farbgebung völlig anders als das Vorbild … aber ich kann es nicht leugnen: ich bin schon ein bißchen stolz drauf:

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…sieht die Welt gleich ganz anders aus … und selbst die unfotografierbare Tasche wird etwas zugänglicher:

Die Tasche ist gehäkelt (ja, ich habe es schon wieder getan …) und ein echtes Recycling- Projekt, denn als Material habe ich Bänder von alten Musikcassetten benutzt, die ich – der besseren Haltbarkeit wegen – auf dem Spinnrad miteinander verzwirnt habe.

Auf diese Weise war es möglich, dass Milva und Benjamin Blümchen aufeinander treffen ;o) … wenn man ganz ganz leise ist, kann man … aber ich schweife ab …

Zunächst wollte ich das Futter aus schwarzem Satin nähen, aber es zeigte sich sehr bald, dass die Tasche ein Innenleben brauchte, das ihr mehr „Stand“ verleiht, also habe ich mich entschieden, es aus festem Baumwollgarn, das von einem alten Pullover stammt, zu häkeln. Als Verschluss habe ich einen alten Reißverschluss eingenäht, an dessen Zipper die Schlaufe für das Handgelenk mit einem Schlüsselring befestigt ist.

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nachdem der Schwerpunkt in den letzten Beiträgen auf Naturfasern und -farben lag, geht es dieses Mal um …. PLASTIK
Mein Haushalt wurde heute morgen wieder einmal sträflich vernachlässigt, weil eine Idee, die mir schon lange im Kopf herum ging, endlich soweit gereift war, dass ich sie umsetzen konnte …

Diese Tasche besteht aus Müllsäcken, die ich miteinander verschmolzen habe … nein, ich habe mir nicht mein Bügeleisen ruiniert … und: nein, ich bin auch nicht an giftigen Dämpfen erstickt …

An dieser Tasche ist nichts genäht, die Henkel sind mit Splinten und Unterlegscheiben befestigt:

der Boden ist von innen verstärkt, die Einlage durch Schrauben und Muttern mit der Tasche verbunden,

die auf der Unterseite herausschauen und als Füße zum Abstellen dienen:

Die Tasche ist so groß, dass ein Aktenordner bequem hinein passt.

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Nachdem mir neulich während einer Bahnfahrt mein Strickzeug einmal durch den ganzen Wagon gekugelt war (sehr zur Erheiterung meiner Mitreisenden), musste Abhilfe geschaffen werden.
Aus diesem pflanzengefärbten Garn, das ich im vergangenen Herbst gesponnen hatte, wurde ein Strickbeutel, der auf Grund der genialen Henkelkonstruktion zum einen in der Hand getragen, zum anderen mit der Schlaufe über das Handgelenk geschoben werden kann, so dass beim Stricken nichts mehr abhanden kommen kann …

Nach der Anleitung für den Dumpling Bag aus der Interweave Knits, Fall 2008 gestrickt, in der Waschmaschine gefilzt und anschließend von Hand gewalkt.

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… war ich von diesen Taschen, die aus Kartoffelchipstüten hergestellt wurden … ich war der Meinung, die Taschen seien aus einzelnen Streifen gewebt und habe viel herum probiert, kam aber zu keiner Lösung … so rutschte das Projekt auf meiner „will- ich – unbedingt- einmal- machen“- Liste ganz nach unten … bis ich durch einen Zufall auf diese Seite gestoßen bin, auf der das Verfahren ausführlich mit Bildern beschrieben wird …. nun gab es kein Halten mehr … da ich weder Bonbons noch Chips in größeren Mengen zu mir nehmen wollte, entschied ich mich beim Ausgangsmaterial für Einkaufstaschen eines Modelabels, bei denen mir die Farben gut gefielen … da ich selber nicht genug dieser Taschen zur Verfügung hatte, haben mich die ganze Nachbarschaft und weitere Bekannte beim Sammeln unterstützt … so habe ich dann fleißig zugeschnitten, gefaltet, zusammengesteckt und -genäht …

… und kann nun ganz stolz meine ‚trash to treasure‘- Tasche präsentieren:

Sie ist ca. 22x 17cm groß und wird mit einem Reißverschluss geschlossen:

Für den Henkel habe ich durchsichtigen Aquarienschlauch in kurze Abschnitte zerteilt, diese mit kleinen Stückchen meiner Plastiktüten ausgekleidet und abwechselnd mit Holzperlen (die in ihrem früheren Leben Teil eines Türvorhanges waren) auf eine Schnur gefädelt.

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… habe ich die etwas verunglückte Strickfilztasche nun doch noch fertig gestellt … bei einem nicht ganz unbekannten schwedischen Möbelhaus konnte ich günstig einen passenden Stoff als Innenfutter erstehen … in einer meiner Rödelkisten fand sich noch ein Reißverschluss für die Innentasche, in einer anderen waren die Holzperlen von einem alten Türvorhang, die – auf Draht aufgefädelt – die Henkel ergeben. Voilá …

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… war diese Tasche ein Wollpullover, der – alt und aus der Form geraten – ein vergessenes Dasein in irgendeiner Kiste auf dem Dachboden fristete (weil ich ja nichts wegwerfe ;o) ) …

Ich habe ihn vor dem Vergessen bewahrt, indem ich ihn in der Waschmaschine verfilzt und daraus eine Tasche genäht habe. Die aufgenähte Dekoration ist ebenfalls aus alten, verfilzten Pullovern hergestellt, die teilweise mit Ostereierfarben eingefärbt wurden.

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